Sie planen Ihre Praxis abzugeben?

Dann sind Sie bei uns richtig! Wir sind stets auf der Suche nach Kolleginnen und Kollegen, die ihren halben oder ganzen Versorgungsauftrag abgeben möchten und sich hierfür einem zuverlässigen und solventen Partner wünschen. Bevor Sie mit uns in Kontakt treten, möchten wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen unsere Praxis und unser Konzept kurz vorzustellen. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!


Die Menschen hinter dem Psychotherapiezentrum Frankfurt

Mein Name ist Elisa Pasch, ich bin psychologische Psychotherapeutin (Fachkunde in Verhaltenstherapie), Geschäftsführerin und therapeutische Leiterin des Psychotherapiezentrums Frankfurt.

Im Jahre 2015 gründete ich meine Praxis, die ich in Frankfurt-Sachsenhausen zunächst als Einzelpraxis führte. Bereits in den ersten Monaten meiner Tätigkeit stellte ich fest, dass ich in der gegebenen Struktur meiner Einzelpraxis der hohen Nachfrage nach Psychotherapie nicht nachkommen konnte. 2016 stellte ich eine erste Kollegin ein, um gemeinsam mit ihr den Versorgungsauftrag meiner Praxis maximal und effizient zu nutzen, sodass deutlich mehr anfragenden Patienten eine Therapiemöglichkeit eröffnet werden konnte. Mit dem Bekanntwerden unseres Therapiekonzeptes (Kombinationsbehandlung von Einzel- und Gruppentherapie) erreichten uns vermehrt Anfragen von jungen und motivierten Kollegen, die unsere Praxis als Wunsch-Arbeitgeber ausgemacht hatten. Nach reiflicher Überlegung gingen wir den nächsten Schritt: wir nahmen neue Versorgungsaufträge hinzu, suchten und fanden neue und größere Räumlichkeiten in der Villa Kennedy und gründeten eines der ersten psychotherapeutischen MVZ (medizinisches Versorgungszentrum) in Hessen.


Was genau ist eigentlich ein MVZ?

Das Psychotherapiezentrum Frankfurt ist also ein medizinisches Versorgungszentrum für psychologische Psychotherapie. Was heißt das eigentlich? Rein formell heißt das nichts anderes, als dass wir eine größere Praxis mit mehreren Kassensitzen für Psychotherapie sind und mehrere Therapeuten beschäftigen. Entgegen anderer Konzepte im ambulanten Therapiemarkt, sind unsere Therapeuten nicht selbstständig bzw. auf Honorarbasis beschäftigt, sondern festangestellt. In der finanziell sicheren Umgebung des Anstellungsverhältnisses arbeiten sie ambulant auf den kassenärztlichen Versorgungsaufträgen, die ihnen von unserem MVZ zur Verfügung gestellt werden.

Ein weiterer Unterschied zu anderen im Therapiemarkt zu findenden Strukturen ist, dass hinter dem Psychotherapiezentrum Frankfurt am Main KEINE Klinikkonzerne, Finanzinvestoren oder fachfremde Institutionen stehen. Als eigentümer-geführtes MVZ bündeln sich die fachliche und organisatorische Verantwortung in der Person der psychotherapeutischen Leitung. Welche Vorteile bringt das mit sich?

Die Unabhängigkeit unserer Struktur ermöglicht es uns, unsere Therapeuten sehr gewissenhaft und auf der Basis einer fundierten fachlichen Qualifikation auszuwählen – anstatt von Investoren vorgegebene wirtschaftliche Wachstumserwartungen erfüllen zu müssen und oftmals „zu wachsen um jeden Preis“. Wir beschäftigen ausschließlich psychologische Psychotherapeuten mit Approbation und Fachkundenachweis in Verhaltenstherapie oder in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie, welche an einer staatlich anerkannten Ausbildungsstätte ausgebildet worden sind.

Ebenfalls besitzen alle unsere TherapeutInnen die Gruppentherapiequalifikation und verfügen über einschlägige therapeutische Erfahrungen, sowohl im Einzel- als auch Gruppentherapiesetting. Vor Tätigkeitsbeginn ist eine differenzierte Einarbeitung bei uns Standard und alle neuen Kollegen werden ab der ersten Woche bestmöglich in unsere Therapeutenteams integriert.

Unsere Unabhängigkeit ermöglicht es uns ebenfalls, unsere Therapeuten fair zu bezahlen. Ein psychologischer Psychotherapeut in unserem MVZ erhält eine Vergütung, die mit all ihren Bestandteilen (Grundgehalt, Bonuszahlungen, Weihnachtsgeld etc.) mindestens dem Gehalt eines nach TVöD/Ä2 bezahlten Facharztes in einer Klinik entspricht.

Hinzu kommen die Vorzüge eines regulären Beschäftigungsverhältnisses wie bezahlter Urlaub, Kranken- und Rentenversicherung sowie die Anschlussversorgung der TherapeutInnen bei Schwangerschaft oder Krankheit. Wir sind überzeugt, dass nur zufriedene Mitarbeiter, die ihrem Beruf gerne nachkommen, ihren Patienten die bestmögliche Aufmerksamkeit schenken können. Und hieran arbeiten wir gemeinsam jeden Tag.

Um unserem Qualitätsanspruch nachhaltig gerecht werden zu können, haben wir für unsere Mitarbeiter einen Leitfaden entwickelt, der die Grundsätze unserer therapeutischen Arbeit und des kollegialen Miteinanders untereinander regelt. Angetrieben von dem Ziel, auch in einer stetig wachsenden Struktur eine jederzeit hohe Qualität in der Therapie für unsere Patienten garantieren, sind wir überzeigt, dass wir uns kontinuierlich weiter verbessern müssen.

In wöchentlichen Intervisionsrunden treffen sich unsere Therapeuten, tauschen ihr Wissen aus und helfen und beratschlagen sich gegenseitig. Der interne Austausch profitiert von den unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten unserer Therapeuten (z.B. Zwangsstörungen, Traumafolgestörungen, Essstörungen oder Borderline-Störung) und ermöglicht unseren Teams im Sinne eines „lifelong learnings“ eine stetige Erweiterung ihres fachlichen und therapeutischen Horizonts.

Um diese Ziele zu erreichen, müssen wir gut und effizient organisiert sein. Wir investieren fortlaufend in die Verbesserung unserer strukturellen Abläufe. Besonders das Thema Digitalisierung ist uns sehr wichtig, da es viele Prozesse im alltäglichen Ablauf einer Praxis deutlich erleichtern kann. So verfügen wir bspw. über ein hauseigenes Programm zur Erleichterung von Diagnostik und Antragsstellung, eine hauseigene Software zur Koordination, Planung und zum Re-Booking von Terminen und praktizieren grundsätzlich die „papierlose Praxis“.

Unsere Therapeuten profitieren von einer technischen Ausstattung (Smartphones, iPads, Notebooks), die dazu beiträgt, die Arbeitszeit für das zu nutzen, was für uns das Wichtigste ist: die Behandlung unserer Patienten.


Ihre Sitzübergabe an uns

Mit dem Psychotherapiezentrum Frankfurt erwartet Sie ein erfahrener und routinierter Vertragspartner, der mit den formellen Abläufen und der Interaktion mit der KV sowie den beteiligten Zulassungssausschüssen nach vielen erfolgreichen Übertragungsverfahren bestens vertraut ist.

Während der ca. 6-9monatigen Phase, die der Prozess einer Sitzübertragung nach unserer Erfahrung üblicherweise in Anspruch nimmt, begleitet Sie das Psychotherapiezentrum Frankfurt am Main und assistiert Ihnen bei allen zu unternehmenden Schritten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt oder haben Sie noch weitere Fragen?

Dann kontaktieren Sie uns jederzeit gerne per Email unter

kontakt@psycho-therapiezentrum.com oder per Telefon unter 069 498979.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Psychotherapiezentrum Frankfurt MVZ Dr Pasch GmbH
Dr. Elisa Pasch
Psychologische Psychotherapeutin
Geschäftsführerin/ Therapeutische Leitung